Will I Am’ Cohn says: manche spielen Bass, Edward Maclean spielt besser. Oder meint er gar bässer? Es gilt sich selbst zu überzeugen.
Auf der heimischen Couch gibt es Freitagabends dazu Gelegenheit, wenn er mit Dende- , Jan Böhmermann und Die Freie Radikale die ZDFsche Fernsehlandschaft verunstaltet mit dem Neo Magazin Royale.
Wem das zu wortlastig ist, empfehlen wir den Silberling Edward Macleans Adqoué, sein atemberaubendes Erstlingswerk als Komponist, Produzent und Labelbetreiber. Frisch dazugekommen sein neues Album Me&You.
Wen es hinauszieht in die Clubs oder auf die Festivals, der halte Ausschau nach Nils Wülker oder den Söhnen Mannheims.
Am E-Bass oder Kontrabass ist er zu hören, manchmal darf ein knarziger Synth Bass den Ernst der Lage unterstreichen. Oft genug hält er nicht nur die tiefen Frequenzen in Schach, sondern als geschätzter Musical Director auch alles oberhalb von 150Hz. Auch ein Label hat er gegründet – R3w Records heißt das Baby.
Wer mehr über ihn erfahren will, horche sich um in Berlin oder Hamburg, Stolberg oder Akwatia.

Ein beredtes Urteil über ihn können auch Bands aus der Vergangenheit abgeben: Peter Fox, Chima, Ron Spielmann, Jessica Gall, Clara Hill, Fetsum,  liveDEMO. Oder hört Euch seine Kollaborationen mit Fischer&Kleber, Eska Mtungwazi, Fetsum oder Chima an.

Zusammengefasst: Edward Maclean – Bassist, Komponist, Produzent, Musical Director & Labelbesitzer.